Beschreibung
Produktbeschreibung. Das ätherische Rosmarinöl ist eine leicht bewegliche, farblose bis gelbliche,
manchmal auch grünliche Flüssigkeit. Es hat einen würzig-erfrischenden, charakteristischen Duft.
Hauptbestandteile des ätherischen Rosmarinöls sind Pinen-Isomere und Kampfer. In geringeren
Konzentrationen sind Borneol, α-Terpineol, Limonen, Caryophyllen, Myrcen, p-Cumol, und
Bornylacetat enthalten.
Herstellungsverfahren. Das ätherische Rosmarinöl wird
durch Wasserdampfdestillation der blühender Teil des
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) gewonnen. Die Ausbeute
liegt zwischen 1 und 3%.
Verwendung in der Naturmedizin/ Phytotherapie/ Pharmazie. Schon im alten Griechenland galt der
Rosmarin als wertvolles Gewürz und Opfergabe an die Götter. Auch heute wird er in der
Naturheilkunde geschätzt. Sportler nutzen gern mit Rosmarinöl angereicherte Einreibungen vor der
Sporteinheit, um ihre Muskeln zu erwärmen und zu durchbluten und so das Verletzungsrisiko zu
senken.
Verwendung in der Kosmetikindustrie. Der würzig-erfrischende
Duft des Rosmarinöls wird von der Kosmetikindustrie gern für
Deodorants, Seifen und Shampoos genutzt. Es pflegt die Kopfhaut
und soll den Haarwuchs anregen. Auch viele Herren-Parfums
werden mit Rosmarin kreiert.
Verwendung in der Lebensmittelindustrie. Das ätherische Rosmarinöl
wird im industriellen Maßstab als Aroma für würzige und mediterrane
Speisen eingesetzt.
Verwendung in der Aromatherapie. Der belebende Duft des
Rosmarinöls wird in der Aromatherapie gegen allgemeine Konzentrationsschwäche und bei
Schwächezuständen angewandt.
Die Pflanze.
Die Art Rosmarin (Rosmarinus officinalis) gehört zur Gattung Rosmarinus (Unterfamilie:
Nepetoideae) in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae), welche zur Ordnung der Lippen-
blütlerartigen (Lamiales) zählt. Ursprünglich stammt der Rosmarin aus dem westlichen und dem
zentralem Mittelmeer-raum. Heute wird der Rosmarin weltweit als Gewürzpflanze angebaut.
Rosmarin wächst als immergrüner, buschiger Strauch und wird zwischen 20 cm und 2 Meter hoch.
Die Äste haben eine braune Rinde, die bei älteren Ästen häufig abblättert und stehen aufrecht. Die
schmal-linealen, 10 bis 40 mm langen Blätter sind zwischen 1.5 und 3 mm breit. Sie sind sitzend und
stehen gegenständig. Die Oberseite ist dunkelgrün und rau, während die Blattunterseite hell und
filzig behaart ist. Die hellblauen, rosa oder weißen Blüten können das ganze Jahr über gebildet
werden.
Anwendungs- und Warnhinweise, Nebenwirkungen. Einige der Inhaltstoffe von ätherischem Rosmarinöl sind
als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Ätherisches Rosmarinöl darf nicht innerlich eingenommen werden
und kann zu Hautreizungen führen. Pinen-Isomere können bei dermaler Anwendung bei empfindlichen
Personen zu Hautreizungen und Ekzemen führen, bei oraler Aufnahme sind Nierenreizungen möglich.
Limonen und Linalool haben ein allergenes Potential. Ätherisches Rosmarinöl eignet sich nicht für die äußere
Anwendung bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern. Beachten Sie auch die Hinweise im
Sicherheitsdatenblatt und der Produktspezifikation.
Literatur
[1] Autorenkollektiv, Römpp Online, Georg Thieme Verlag Stuttgart, www.römpp-online.de, 2012.
[2] D. Martinetz, R. Hartwig, Taschenbuch der Riechstoffe, Verlag Harri Deutsch Frankfurt/M,
1998.
[3] E. Keller, Aromatherapie, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, 2006.
[4] E. Zimmermann, Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Haug Verlag Stuttgart, 2018.
Das Produkt entspricht den Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 2018/848 über die
ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen
Erzeugnissen.
Haftungsausschluss
Die hier vorliegenden Informationen sind sorgfältig erstellt. Sie haben rein informativen Charakter und werden
unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung gemacht, insbes. bezüglich der Verletzung von Eigentumsrechten
dritter Seite durch die Verwendung des Produkts. Die hier vorliegenden Informationen sind nicht verbindlich
und beinhalten auch keine Eigenschaftszusicherung. Sie stammen aus der Fachliteratur und sind nach unserem
Wissen lediglich das Ergebnis von Beobachtungen und „In Vitro“ Untersuchungen. Sie sind kein Ersatz
für Vorversuche zum Nachweis der Eignung für den beabsichtigten Einsatzzweck. Aureawald
übernimmt zudem keine Garantie für die Richtigkeit der Aussagen. Der Anwender ist für die Einhaltung
der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen selbst verantwortlich.
Es liegen weiterhin keine Gesundheits- und Heilungsversprechen vor. Konsultieren Sie vor Beginn einer
jeglichen Therapie einen Arzt oder eine andere fachkundige Person. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass
diese Informationen, sowie unsere Unterlagen (Spezifikationen, Sicherheitsdaten-blätter, Analysezertifikate)
nur für gewerbliche Kunden bzw. Unternehmer bestimmt sind. Private Kunden bzw. Endverbraucher mögen
sich bitte anderweitig informieren.
Produktbeschreibung. Das ätherische Rosmarinöl ist eine leicht bewegliche, farblose bis gelbliche,
manchmal auch grünliche Flüssigkeit. Es hat einen würzig-erfrischenden, charakteristischen Duft.
Hauptbestandteile des ätherischen Rosmarinöls sind Pinen-Isomere und Kampfer. In geringeren
Konzentrationen sind Borneol, α-Terpineol, Limonen, Caryophyllen, Myrcen, p-Cumol, und
Bornylacetat enthalten.
Herstellungsverfahren. Das ätherische Rosmarinöl wird
durch Wasserdampfdestillation der blühender Teil des
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) gewonnen. Die Ausbeute
liegt zwischen 1 und 3%.
Verwendung in der Naturmedizin/ Phytotherapie/ Pharmazie. Schon im alten Griechenland galt der
Rosmarin als wertvolles Gewürz und Opfergabe an die Götter. Auch heute wird er in der
Naturheilkunde geschätzt. Sportler nutzen gern mit Rosmarinöl angereicherte Einreibungen vor der
Sporteinheit, um ihre Muskeln zu erwärmen und zu durchbluten und so das Verletzungsrisiko zu
senken.
Verwendung in der Kosmetikindustrie. Der würzig-erfrischende
Duft des Rosmarinöls wird von der Kosmetikindustrie gern für
Deodorants, Seifen und Shampoos genutzt. Es pflegt die Kopfhaut
und soll den Haarwuchs anregen. Auch viele Herren-Parfums
werden mit Rosmarin kreiert.
Verwendung in der Lebensmittelindustrie. Das ätherische Rosmarinöl
wird im industriellen Maßstab als Aroma für würzige und mediterrane
Speisen eingesetzt.
Verwendung in der Aromatherapie. Der belebende Duft des
Rosmarinöls wird in der Aromatherapie gegen allgemeine Konzentrationsschwäche und bei
Schwächezuständen angewandt.
Die Pflanze.
Die Art Rosmarin (Rosmarinus officinalis) gehört zur Gattung Rosmarinus (Unterfamilie:
Nepetoideae) in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae), welche zur Ordnung der Lippen-
blütlerartigen (Lamiales) zählt. Ursprünglich stammt der Rosmarin aus dem westlichen und dem
zentralem Mittelmeer-raum. Heute wird der Rosmarin weltweit als Gewürzpflanze angebaut.
Rosmarin wächst als immergrüner, buschiger Strauch und wird zwischen 20 cm und 2 Meter hoch.
Die Äste haben eine braune Rinde, die bei älteren Ästen häufig abblättert und stehen aufrecht. Die
schmal-linealen, 10 bis 40 mm langen Blätter sind zwischen 1.5 und 3 mm breit. Sie sind sitzend und
stehen gegenständig. Die Oberseite ist dunkelgrün und rau, während die Blattunterseite hell und
filzig behaart ist. Die hellblauen, rosa oder weißen Blüten können das ganze Jahr über gebildet
werden.
Anwendungs- und Warnhinweise, Nebenwirkungen. Einige der Inhaltstoffe von ätherischem Rosmarinöl sind
als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Ätherisches Rosmarinöl darf nicht innerlich eingenommen werden
und kann zu Hautreizungen führen. Pinen-Isomere können bei dermaler Anwendung bei empfindlichen
Personen zu Hautreizungen und Ekzemen führen, bei oraler Aufnahme sind Nierenreizungen möglich.
Limonen und Linalool haben ein allergenes Potential. Ätherisches Rosmarinöl eignet sich nicht für die äußere
Anwendung bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern. Beachten Sie auch die Hinweise im
Sicherheitsdatenblatt und der Produktspezifikation.
Literatur
[1] Autorenkollektiv, Römpp Online, Georg Thieme Verlag Stuttgart, www.römpp-online.de, 2012.
[2] D. Martinetz, R. Hartwig, Taschenbuch der Riechstoffe, Verlag Harri Deutsch Frankfurt/M,
1998.
[3] E. Keller, Aromatherapie, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, 2006.
[4] E. Zimmermann, Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Haug Verlag Stuttgart, 2018.
Das Produkt entspricht den Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 2018/848 über die
ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen
Erzeugnissen.
Haftungsausschluss
Die hier vorliegenden Informationen sind sorgfältig erstellt. Sie haben rein informativen Charakter und werden
unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung gemacht, insbes. bezüglich der Verletzung von Eigentumsrechten
dritter Seite durch die Verwendung des Produkts. Die hier vorliegenden Informationen sind nicht verbindlich
und beinhalten auch keine Eigenschaftszusicherung. Sie stammen aus der Fachliteratur und sind nach unserem
Wissen lediglich das Ergebnis von Beobachtungen und „In Vitro“ Untersuchungen. Sie sind kein Ersatz
für Vorversuche zum Nachweis der Eignung für den beabsichtigten Einsatzzweck. Aureawald
übernimmt zudem keine Garantie für die Richtigkeit der Aussagen. Der Anwender ist für die Einhaltung
der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen selbst verantwortlich.
Es liegen weiterhin keine Gesundheits- und Heilungsversprechen vor. Konsultieren Sie vor Beginn einer
jeglichen Therapie einen Arzt oder eine andere fachkundige Person. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass
diese Informationen, sowie unsere Unterlagen (Spezifikationen, Sicherheitsdaten-blätter, Analysezertifikate)
nur für gewerbliche Kunden bzw. Unternehmer bestimmt sind. Private Kunden bzw. Endverbraucher mögen
sich bitte anderweitig informieren.