Pfefferminz Bio-Öl Nr. 06 – 10 ml

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006 | 4270005099835
Kategorie: 02-Aureawald
Ursprung: Niederlande
Beschreibung

Produktbeschreibung. Das ätherische Pfefferminzöl ist eine leicht
bewegliche, farblose bis gelblich-grüne Flüssigkeit. Es hat einen starken,
kühlen und charakteristisch minzigen Duft. Hauptbestandteil des
ätherischen Pfefferminzöls ist Menthol. Menthon, Menthylacetat,
Menthofuran, Pulegon, Limonen, Caryophyllen-Isomere und Pinen-Isomere
sind in geringeren Konzentrationen vorhanden.

Herstellungsverfahren.

Das ätherische Pfefferminzöl wird durch Wasserdampfdestillation des
frischen oder leicht getrockneten Krauts der Pfefferminze (Mentha piperita) gewonnen. Die
Ausbeute liegt zwischen 0.1 und 1.0%.

Verwendung in der Naturmedizin/ Phytotherapie/ Pharmazie.

Die Naturheilkunde setzt auf die
reinigenden Eigenschaften, die schon der Duft des Pfefferminzöls verspricht. Das Pfefferminzöl soll sehr gut im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilze Wirken und wir daher bei Infektionen wie
Herpes, kleineren Wunden und Verdauungsbeschwerden verwendet. Auch Übelkeit und Erbrechen
können mit dem Pfefferminzöl entgegengewirkt werden. Der frische Duft soll außerdem bei
Spannungskopfschmerzen Linderung bringen und die lähmenden Effekte dieser Schmerzen stillen.
Der Klassiker unter den Anwendungen des Pfefferminzöls ist aber die Erkältungszeit. Ein
entspannendes Erkältungsbad soll den in Aufruhr gebrachten Körper wieder zur Ruhe kommen
lassen. Genauso soll eine Inhalation mit Duftmischungen aus Pfefferminzöl den festsitzenden
Schleim im Nasenbereich lockern.

Verwendung in der Kosmetikindustrie.

In der Kosmetikindustrie
wird das Pfefferminzöl vor allem zur Beduftung von
Pflegeprodukten wie Zahnpasta, Seife oder Toilettenartikeln
angewendet, um die häufige Assoziation mit Reinheit zu
unterstreichen.

Verwendung in der Lebensmittelindustrie. Kaugummi ist wohl der
bekannteste Einsatzort für Pfefferminze, aber auch Konfekt und (alkoholische) Getränke können in
kleiner Dosis mit Pfefferminzöl aromatisiert werden.

Verwendung in der Aromatherapie. Die Aromatherapie profitiert von dem reinen, frischen Duft des
Pfefferminzöls. Es soll stimulieren und negative Gedanken vertreiben.

Die Pflanze.

Die Art Pfefferminze (Mentha piperita) steht in der Gattung
der Minzen (Mentha, Unterfamilie: Nepetoideae) in der Familie der
Lippenblütler (Lamiaceae). Wildwachsende Verwandte der Pfefferminze
finden sich in ganz Europa, die Pfefferminze selbst ist aber eine
Kulturpflanze. Sie ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, wird bis zu 90
cm hoch und besitzt einen Stängel mit quadratischem Querschnitt. Die
spitz gestielten Blätter sind gegenständig, schmal eiförmig bis lanzettlich
und haben einen gesägten Rand. Beim Zerreiben duften die Blätter
charakteristisch. Die violett bis rosa gefärbten Blüten sitzen gestielt in
den Achseln der Tragblätter und bilden so genannte Scheinähren.
Blütezeit ist zwischen Juli und September.

Anwendungs- und Warnhinweise, Nebenwirkungen. Einige der Inhaltstoffe von ätherischem Pfefferminzöl
sind als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Ätherisches Pfefferminzöl kann zu Hautreizungen führen. Die
Aufnahme größerer Mengen Menthol kann zu rauschartigen Zuständen führen. Menthol steigert den
Blutdruck und regt die Gallentätigkeit an. Pinen-Isomere können bei dermaler Anwendung bei empfindlichen
Personen zu Hautreizungen und Ekzemen führen, bei oraler Aufnahme sind Nierenreizungen möglich.
Menthol und Limonen haben ein allergenes Potential. Ätherisches Pfefferminzöl eignet sich nicht für die
innere und äußere Anwendung bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern. Beachten Sie auch die
Hinweise im Sicherheitsdatenblatt und der Produktspezifikation.

Literatur
[1] Autorenkollektiv, Römpp Online, Georg Thieme Verlag Stuttgart, www.römpp-online.de, 2012.
[2] D. Martinetz, R. Hartwig, Taschenbuch der Riechstoffe, Verlag Harri Deutsch Frankfurt/M,
1998.
[3] E. Keller, Aromatherapie, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, 2006.
[4] E. Zimmermann, Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Haug Verlag Stuttgart, 2018.

Das Produkt entspricht den Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 2018/848 über die
ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen
Erzeugnissen.

Haftungsausschluss

Die hier vorliegenden Informationen sind sorgfältig erstellt. Sie haben rein informativen Charakter und werden
unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung gemacht, insbes. bezüglich der Verletzung von Eigentumsrechten
dritter Seite durch die Verwendung des Produkts. Die hier vorliegenden Informationen sind nicht verbindlich
und beinhalten auch keine Eigenschaftszusicherung. Sie stammen aus der Fachliteratur und sind nach unserem
Wissen lediglich das Ergebnis von Beobachtungen und „In Vitro“ Untersuchungen. Sie sind kein Ersatz
für Vorversuche zum Nachweis der Eignung für den beabsichtigten Einsatzzweck. Aureawald
übernimmt zudem keine Garantie für die Richtigkeit der Aussagen. Der Anwender ist für die Einhaltung
der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen selbst verantwortlich.
Es liegen weiterhin keine Gesundheits- und Heilungsversprechen vor. Konsultieren Sie vor Beginn einer
jeglichen Therapie einen Arzt oder eine andere fachkundige Person. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass
diese Informationen, sowie unsere Unterlagen (Spezifikationen, Sicherheitsdatenblätter, Analysezertifikate)
nur für gewerbliche Kunden bzw. Unternehmer bestimmt sind. Private Kunden bzw. Endverbraucher mögen
sich bitte anderweitig informieren.

Produktbeschreibung. Das ätherische Pfefferminzöl ist eine leicht
bewegliche, farblose bis gelblich-grüne Flüssigkeit. Es hat einen starken,
kühlen und charakteristisch minzigen Duft. Hauptbestandteil des
ätherischen Pfefferminzöls ist Menthol. Menthon, Menthylacetat,
Menthofuran, Pulegon, Limonen, Caryophyllen-Isomere und Pinen-Isomere
sind in geringeren Konzentrationen vorhanden.

Herstellungsverfahren.

Das ätherische Pfefferminzöl wird durch Wasserdampfdestillation des
frischen oder leicht getrockneten Krauts der Pfefferminze (Mentha piperita) gewonnen. Die
Ausbeute liegt zwischen 0.1 und 1.0%.

Verwendung in der Naturmedizin/ Phytotherapie/ Pharmazie.

Die Naturheilkunde setzt auf die
reinigenden Eigenschaften, die schon der Duft des Pfefferminzöls verspricht. Das Pfefferminzöl soll sehr gut im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilze Wirken und wir daher bei Infektionen wie
Herpes, kleineren Wunden und Verdauungsbeschwerden verwendet. Auch Übelkeit und Erbrechen
können mit dem Pfefferminzöl entgegengewirkt werden. Der frische Duft soll außerdem bei
Spannungskopfschmerzen Linderung bringen und die lähmenden Effekte dieser Schmerzen stillen.
Der Klassiker unter den Anwendungen des Pfefferminzöls ist aber die Erkältungszeit. Ein
entspannendes Erkältungsbad soll den in Aufruhr gebrachten Körper wieder zur Ruhe kommen
lassen. Genauso soll eine Inhalation mit Duftmischungen aus Pfefferminzöl den festsitzenden
Schleim im Nasenbereich lockern.

Verwendung in der Kosmetikindustrie.

In der Kosmetikindustrie
wird das Pfefferminzöl vor allem zur Beduftung von
Pflegeprodukten wie Zahnpasta, Seife oder Toilettenartikeln
angewendet, um die häufige Assoziation mit Reinheit zu
unterstreichen.

Verwendung in der Lebensmittelindustrie. Kaugummi ist wohl der
bekannteste Einsatzort für Pfefferminze, aber auch Konfekt und (alkoholische) Getränke können in
kleiner Dosis mit Pfefferminzöl aromatisiert werden.

Verwendung in der Aromatherapie. Die Aromatherapie profitiert von dem reinen, frischen Duft des
Pfefferminzöls. Es soll stimulieren und negative Gedanken vertreiben.

Die Pflanze.

Die Art Pfefferminze (Mentha piperita) steht in der Gattung
der Minzen (Mentha, Unterfamilie: Nepetoideae) in der Familie der
Lippenblütler (Lamiaceae). Wildwachsende Verwandte der Pfefferminze
finden sich in ganz Europa, die Pfefferminze selbst ist aber eine
Kulturpflanze. Sie ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, wird bis zu 90
cm hoch und besitzt einen Stängel mit quadratischem Querschnitt. Die
spitz gestielten Blätter sind gegenständig, schmal eiförmig bis lanzettlich
und haben einen gesägten Rand. Beim Zerreiben duften die Blätter
charakteristisch. Die violett bis rosa gefärbten Blüten sitzen gestielt in
den Achseln der Tragblätter und bilden so genannte Scheinähren.
Blütezeit ist zwischen Juli und September.

Anwendungs- und Warnhinweise, Nebenwirkungen. Einige der Inhaltstoffe von ätherischem Pfefferminzöl
sind als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Ätherisches Pfefferminzöl kann zu Hautreizungen führen. Die
Aufnahme größerer Mengen Menthol kann zu rauschartigen Zuständen führen. Menthol steigert den
Blutdruck und regt die Gallentätigkeit an. Pinen-Isomere können bei dermaler Anwendung bei empfindlichen
Personen zu Hautreizungen und Ekzemen führen, bei oraler Aufnahme sind Nierenreizungen möglich.
Menthol und Limonen haben ein allergenes Potential. Ätherisches Pfefferminzöl eignet sich nicht für die
innere und äußere Anwendung bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern. Beachten Sie auch die
Hinweise im Sicherheitsdatenblatt und der Produktspezifikation.

Literatur
[1] Autorenkollektiv, Römpp Online, Georg Thieme Verlag Stuttgart, www.römpp-online.de, 2012.
[2] D. Martinetz, R. Hartwig, Taschenbuch der Riechstoffe, Verlag Harri Deutsch Frankfurt/M,
1998.
[3] E. Keller, Aromatherapie, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, 2006.
[4] E. Zimmermann, Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Haug Verlag Stuttgart, 2018.

Das Produkt entspricht den Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 2018/848 über die
ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen
Erzeugnissen.

Haftungsausschluss

Die hier vorliegenden Informationen sind sorgfältig erstellt. Sie haben rein informativen Charakter und werden
unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung gemacht, insbes. bezüglich der Verletzung von Eigentumsrechten
dritter Seite durch die Verwendung des Produkts. Die hier vorliegenden Informationen sind nicht verbindlich
und beinhalten auch keine Eigenschaftszusicherung. Sie stammen aus der Fachliteratur und sind nach unserem
Wissen lediglich das Ergebnis von Beobachtungen und „In Vitro“ Untersuchungen. Sie sind kein Ersatz
für Vorversuche zum Nachweis der Eignung für den beabsichtigten Einsatzzweck. Aureawald
übernimmt zudem keine Garantie für die Richtigkeit der Aussagen. Der Anwender ist für die Einhaltung
der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen selbst verantwortlich.
Es liegen weiterhin keine Gesundheits- und Heilungsversprechen vor. Konsultieren Sie vor Beginn einer
jeglichen Therapie einen Arzt oder eine andere fachkundige Person. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass
diese Informationen, sowie unsere Unterlagen (Spezifikationen, Sicherheitsdatenblätter, Analysezertifikate)
nur für gewerbliche Kunden bzw. Unternehmer bestimmt sind. Private Kunden bzw. Endverbraucher mögen
sich bitte anderweitig informieren.